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Pan-African Newsletter für die Kleinfischereien

Masifundises Mission ist es, die Fischer und ihre Familien zu mobilisieren und zu organisieren, damit ihre Gemeinden in die Lage versetzt werden, an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen kompetent teilzunehmen. Dies wird eine gute Regierungsführung auf kommunaler Ebene erleichtern und dazu beitragen, den Fischereigemeinschaften ihre sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rechte zu sichern.

 

Zur Stärkung der internationalen Kommunikation zwischen afrikanischen Fischern und ihren Organisationen gibt Masifundi den Pan-African Newsletter heraus, dessen erste Ausgabe im Oktober 2013 erschienen ist.

 

Herstellung

Die Erstausgabe des Newsletters hat eine breite Palette von Artikeln um das zentrale Thema "Ocean grabbing". Drei Partnerorganisationen aus Gambia, Uganda und den Seychellen haben Artikel eingesandt und viele der durch Masifundise eingebrachten Inhalte gehen auf Anregungen und Diskussionen mit anderen Partnerorganisationen aus dem ganzen Kontinent zurück. Die im Newsletter verwendeten Bilder und Grafiken wurden so gewählt, dass sie den Kontinent als Ganzes und nicht nur eine einzelne Region widerspiegeln. Die gewählten Cartoons, Bilder und die Sprache sollten sicherzustellen, dass der Inhalte für alle Leser unabhängig von der Vorbildung verständlich ist. Der Newsletter wurde fachlich korrekt ins Französische übersetzt, 10.000 farbige Exemplare wurden jeweils in Englisch und Französisch gedruckt.

 

Verteilung

Elektronische Kopien des Newsletters wurden an 84 Fischer Organisationen in 27 Ländern auf dem ganzen Kontinent gesendet. Viele dieser Organisationen haben den Newsletter über ihre einigen Kontakte weitergeleitet. Französisch- und englischsprachige Exemplare wurden elektronisch auf 838 Personen, darunter Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen, Regierungsvertreter und Geberorganisationen verteilt.

 

Rund 2.500 Ausdrucke in Englisch und Französisch wurden bereits an Partner Organisationen auf dem gesamten Kontinent verteilt. Der Rest soll über noch zu identifizierende Adressen beispielsweise auf regionalen Konferenzen verbreitet werden.

 

Es hat sehr positives Feedback von zahlreichen Empfängern des Newsletters gegeben, von NGO-Mitarbeitern, Regierungsvertretern, Wissenschaftlern, Geber- und Partnerorganisationen. Die Förderung des Dialogs zwischen den Partnern über Ocean Grabbing - oder in manchen Fällen "Lake Grabbing" - hat sich als nützlich erwiesen. Viele Partner haben so viele Kopien, wie wir liefern können, angefordert, und haben darauf hingewiesen, wie wichtig diese Themen sowohl in einem nationalen und regionalen Kontext sind.