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Fluch und Segen: Tourismus an den Meeresküsten

Seit in den späten fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten sonnenhungrigen Mittel- und Nordeuropäer das Mittelmeer entdeckten, zog es in jedem Jahr mehr Engländer, Deutsche, Niederländer und Skandinavier über die Alpen nach Italien. An den Stränden von Riviera und Adria begann Italiens Aufstieg zum bevorzugten Reiseland. Spanien und Griechenland folgten und an den Stränden von Costa Brava bis Rhodos, Mallorca oder Rimini schossen Hotels und Ferienanlagen aus dem Boden.

 

Der Mittelmeerraum ist für 22 Prozent der weltweiten Reisenden zum wichtigsten Reiseziel der Welt geworden. Bis 2020 wird die Zahl der Touristen auf 350 Millionen geschätzt. Doch mit dem Massentourismus kommt nicht nur das Geld in die Regionen, sondern auch eine empfindliche Störung des ökologischen Gleichgewichts. Sonne, Strand und Meer - und das zu einem für europäische Verhältnisse günstigen Preis, das macht das Mittelmeer so attraktiv. So sind zwei Wochen auf Mallorca, in der Türkei oder Ägypten inklusive Flug heute sehr viel billiger als zwei Wochen etwa an der deutschen Ostseeküste.

 

 

Konfliktfeld Flächen- und Ressourcenverbrauch

Frankreichs Cote d'Azur ist eine derältesten Tourismus-Regionen Europas (Foto:Pixelio)

Zahlreiche Bausünden der Vergangenheit ragen noch unübersehbar in den blauen Himmel. Doch inzwischen wuchern die Kommunen immer mehr in die Fläche. Die französische Côte d’Azur ist beispielhaft für die Verstädterung und damit einhergehende wachsende Belastungen des Mittelmeerraumes. Urbanisierung und Umweltprobleme, Wassermangel und Überfischung, das Mittelmeer droht an seiner eigenen Anziehungskraft zu ersticken. Dabei warnen Fachleute immer eindringlicher vor den Belastungen durch die Touristenflut, vor allem durch Bettenburgen und Abfallberge.

 

60.000 Menschen folgten im März 2007 dem Aufruf der spanischen Bürgerbewegung „Salvem Mallorca“ und demonstrierten in den Straßen Palma de Mallorca gegen den ungezügelten Bauboom, die Straßenbau- und Urbanisierungsprojekte, die im Namen des Tourismus rücksichtslos vorangetrieben werden, über bestehende Raumordnungsvorschriften und Naturschutzgesetze hinweg: 16 neue Golfplätze, Erschließung von neuen Küstenstrichen, Ausbau des Flughafens, neue Autobahnen und Einkaufszentren, Yachthäfen, Energie fressende Entsalzungsanlagen für die Wasserversorgung, Ausbau der Abfallverbrennungsanlagen, Erschließung von neuen Steinbrüchen in geschützten Gebieten – die Liste der von Bürger- und Umweltorganisationen zusammengetragenen Beispiele von Ausbauvorhaben ließe sich noch verlängern.

 

 

Eine Umweltstudie der UN-Umweltorganisation UNEP, „Plan bleu“, sieht für den Tourismus am Mittelmeer denn auch dringenden Handlungsbedarf bei Politik und Tourismuswirtschaft. Wasserverbrauch und -verschwendung müssen eingedämmt, erneuerbare Energien, öffentliche Verkehrsmittel und ökologische Infrastrukturen, Abfall- und Abwasserbehandlung gefördert werden. 60 Prozent der Abwässer am Mittelmeer werden nicht geklärt.

 

Denn wenn alles so weiter geht werden nach der Prognose „Blauer Plan“ im Jahr 2025 etwa 174 Millionen Menschen (2005: etwa 150 Millionen) an den Ufern des Mittelmeeres leben, dessen 46.000 Kilometer Küste sich 21 Länder teilen. Weitere 4.000 Küstenkilometer werden zubetoniert und rund die Hälfte der Küste der Urbanisierung und der Infrastruktur geopfert worden sein, darunter 1,5 Millionen Hektar Agrarland. Das Trinkwasser wird knapper, vor allem in der afrikanischen Küstenzone. Eine steigende Touristenzahl, mehr Fabriken und Straßen, deutlich zunehmender Schiffsverkehr, Abwasser- und Abfallsorgen kennzeichnen die zu erwartenden Belastungen.

 

 

Konfliktfeld Biodiversitätsverlust

Die Mittelmeer-Population des Gemeinen Delfins ist durch Umweltveränderungen, Überfischung und Lebensraumzerstörung bedroht.

Nicht nur die Menschen leiden nach der Diagnose der UN-Fachleute unter dem geballten zivilisatorischen und ökologischen Druck auf das Mittelmeer und seine Küsten, zu dem auch der Tourismus beiträgt. Moderne Nutzungsansprüche bringen das sensible Ökosystem in Schwierigkeiten. Durch direkte Einleitungen und 80 Flüsse gelangen un¬geklärte Abwässer und zahllose Chemikalien in das Meer. Eingeschleppte Organismen, z.B. Algen wurden zur Plage und ersticken empfindliche Seegraswiesen. Auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten stehen Finn- und Pottwale oder die Suppenschildkröte. Die Lederschildkröte gilt unterdessen sogar als kritisch bedroht, genauso wie der vormals weit verbreitete Schweinswal, der im Mittelmeer fast ausgestorben ist. Eine der akut besonders gefährdeten Tierarten ist die Mittelmeer-Mönchsrobbe.

 

Sonne, Meer und Strand gehören zum „Mythos Mittelmeer“ wie Meeresfrüchte, Capri-Fischer oder griechischer Wein. Massives, unkontrolliertes Bauen, Wasserverschmutzung, Überfischung und Klimawandel sind die Gefahren, die das nahezu rundherum von Landmassen eingeschlossene Meer nicht erst seit gestern bedrohen. Und wer am Mittelmeer arbeitet, der lebt zumeist von Tourismus, Landwirtschaft oder Fischfang. Die Tourismusindustrie, die wesentlich auf den natürlichen Ressourcen basiert, beeinträchtigt aber gleichzeitig auch Luft, Wasser und Landschaft, Sie trägt zur Störung natürlicher Systeme bei, wenn Planung, Entwicklung und Betrieb langfristig nicht umweltgerecht sind. Tatsächlich zeigen sich Tourismusunternehmen denn auch zunehmend offen für Fragen des Arten- und Naturschutzes und unterstützen entsprechende Maßnahmen.

 

Der Tourismus als Mitverursacher von Umweltbelastungen muss allein wegen seiner Bedeutung für die Gesamtbelastung einen Beitrag leisten – dies gilt insbesondere für die für den Tourismus bedeutenden Umweltproblemfelder Flächenverbrauch, Verlust der Biodiversität und - in zunehmendem Maße: der globale Klimawandel.

 

 

Konfliktfeld Klima

Die europäischen Urlauber haben zwischenzeitlich ein neues Ziel entdeckt – den karibischen Flair von Dominikanischer Republik, Kuba oder zahlreicher anderer Inseln unter und über dem Wind. Der Preiskampf der Reiseveranstalter machte die Inseln der Antillen Ende der 90er Jahre zum Billigreiseziel. Zahlreiche Urlauber verbrachten nun ihre Ferien nicht mehr am Mittelmeer, sondern in der Karibik. Die steigende Nachfrage nach Fernreisen in diese Region ist ein Trend mit Folgen: Statt der 2.000 Kilometer zum Mittelmeerstrand legen Touristen nun für die Anreise 8.000 Kilometer mit dem Flugzeug zurück, die Treibhausgasemissionen stiegen dabei grob geschätzt auf das Vierfache.

 

Für die Zeit bis zum Jahre 2020 deutet die Entwicklung auf ein drastisches Wachstum derjenigen Bereiche hin, die für die Auswirkungen auf die Umwelt von besonderer Bedeutung sind. Erwartet wird eine Zunahme der Fernreisen insgesamt, gefördert auch durch den Trend, lieber kürzer, aber dafür mehrmals im Jahr zu einer Reise aufzubrechen. Zudem steigen die Ansprüche an den Komfort vor Ort. Diese Erwartungshaltung hinsichtlich der Annehmlichkeiten wird alle technischen Effizienzverbesserungen im Transport und in der Infrastruktur mehr als kompensieren.

 

 

Flugzeuge geben im Unterschied zu anderen Transportmitteln Luftschadstoffe und Treibhausgase auch in den oberen Schichten der Atmosphäre ab. (Foto:Pixelio)

Flugzeuge geben im Unterschied zu anderen Transportmitteln Luftschadstoffe und Treibhausgase nicht nur am Boden, sondern auch in den oberen Schichten der Atmosphäre ab. Hier wirken neben Kohlendioxid auch Stickoxide und Kondensstreifen (Wasserdampf) auf das Klima. Die gesamte durch Flugzeuge verursachte Strahlungswirkung übersteigt daher die durch das Kohlendioxid allein verursachte Wirkung um den Faktor 2 bis 4. Die Treibhausgasemissionen pro Person auf Flugfernreisen übertreffen die aller anderen Reisetypen deutlich. 5,6 Tonnen pro Person und Reise – das sind 35-mal so viel wie auf Autoreisen in die Alpen (0,16 Tonnen) und rund viermal so viel wie bei Flugreisen ans Mittelmeer (1,4 Tonnen). Eine Autoreise ans Mittelmeer verursacht nur ein Viertel soviel Treibhausgasemissionen wie eine entsprechende Flugreise.

 

Die Gesamtklimawirkung des Auslandstourismus ergibt sich aus der Summe der Emissionen aller Einzelreisen. Aus dieser Sicht bekommt der Flugtourismus zum Mittelmeer mehr Gewicht. Dennoch behalten die Flugfernreisen ihren zweifelhaften Spitzenplatz. 5,4 Mio. Ferntouristen sind für mehr Treibhausgasemissionen verantwortlich als 16,9 Mio. Mittelmeerurlauber. 30,1 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente gingen 1999 auf das Konto der Flugfernreisen, 7,1 Mio. Tonnen weniger waren es bei den Flugreisen zum Mittelmeer. Die Emissionen aller Autoreisen summieren sich dagegen auf 5,8 Mio. Tonnen, etwa ein Fünftel der Emissionen aus dem Flugtourismus.

 

Sicherlich: Der Kerosinverbrauch moderner Flugzeuge - und damit ihre klimawirksamen Emissionen - werden sich zukünftig durch technische Verbesserungen noch weiter senken lassen, doch einer höheren Energieeffizienz der einzelnen Maschine wird der insgesamt zunehmende Flugverkehr gegenüber stehen.

 

 

Tourismus-Entwicklung gegen Armut

Urlaubsressort in Kenia

Die World Tourism Organisation der Vereinten Nationen (UNWTO) schätzt, dass der Tourismus in der Karibik über 35 Prozent der gesamten Exporterlöse erzielt, im pazifischen Raum sind es etwa 25 Prozent. Allerdings fließt ein erheblicher Teil der Gewinne zurück in die Industrienationen (in der Karibik etwa 30 – 50 Prozent), überwiegend an Fluggesellschaften, Hoteleigentümer und die Zulieferer importierter Nahrungsmittel und Getränke. Je weniger Güter für den Tourismus ein Land selbst produziert, kleine Inselstaaten etwa, desto höher ist die so genannte Sickerrate („Leakage“), desto mehr fließen die kostbaren Devisen wieder ins Ausland ab.

 

Dennoch kommt dem Tourismus bei der Armutsbekämpfung eine wichtige Rolle zu. Gerade für Länder, die über weniger Rohstoffe verfügen und im industriellen Sektor oder im Dienstleistungsbereich nicht konkurrenzfähig sind, bietet der Tourismus ein Potenzial für wirtschaftliche Entwicklung und Schaffung von Einkommen. Für eine gerechtere Verteilung der Erträge aus dem Tourismus und die Beteiligung der einheimischen Bevölkerung an der Wertschöpfung unterstreicht die UNWTO auch die Bedeutung von entsprechenden Gesetzen wie Sozial- und Arbeitsgesetze, Steuern, Lenkungsabgaben, Investitionsbedingungen und Regulierungsmaßnahmen zum Schutz der natürlichen Ressourcen in den Urlaubsländern. Chancenreich ist der Tourismus durchaus auch für die lokale Fischerei- und Landwirtschaft. In der Dominikanischen Republik beispielsweise werden nunmehr fast 8% der nationalen Produktion für die Verpflegung der Touristen aufgebracht.

 

 

Traditionelles Leben an Kenias Küste

Diesen Chancen steht jedoch ein nicht geringes Risiko durch Störung der gewachsenen ökonomischen, ökologischen und sozialen Strukturen gegenüber. Während der weltweit zunehmende Flugverkehr, begünstigt durch Preiskämpfe und Billigflieger Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat, kann die Missachtung von Kulturen und Traditionen in den besuchten Regionen durch einen ungelenkten Tourismus zu gesellschaftlichen Verwerfungen führen.

 

Tatsächlich ist die Auswirkung des Tourismus auf eine Gesellschaft schwer messbar und wird daher sehr kontrovers bewertet. Während die Befürworter mit Verbesserungen im Bildungsbereich, einer besseren Infrastruktur, gesteigerter sozialer und räumlicher Mobilität, einem größeren Arbeitsangebot als Grundlage von Wohlstand argumentieren, weisen Kritiker auch auf die „Kosten“ hin, vor allem durch die Verwestlichung traditioneller Gesellschaftsmuster. Auch hat sich im Allgemeinen die Schere zwischen Arm und Reich eher geweitet als geschlossen.

 

Der Einfluss des Tourismus auf soziokulturelle Werte ist ausgesprochen komplex. Touristische Aktivitäten können Generationenkonflikte auslösen, sich auf die Beziehungen zwischen den Geschlechtern auswirken und auch traditionelle Gebräuche und Ereignisse können beeinflusst werden. Die touristische Entwicklung kann dazu führen, dass indigene und ortsansässige Gemeinschaften den Zugang zu ihrem Land und seinen Ressourcen und zu heiligen Stätten verlieren.

 

Vom Alltag eines Landes, und seiner Menschen bekommen die Besucher allerdings oftmals wenig zu sehen. Die touristischen Enklaven erscheinen abgeschottet gegen die Realität und selbst in Meeresnähe möchten Hotelgäste nicht auf einen Swimmingpool verzichten. Nur wenige Urlauber mit den neonfarbenen All-inclusive-Bändchen am Handgelenk, die in den großen Clubanlagen an den Stränden wohnen, verlassen das selbst gewählte Komfort-Domizil.

 

 

Nachhaltiger Tourismus

Die Diskussionen um verträglichere Formen des Tourismus haben bereits Anfang der neunziger Jahre durch die Agenda 21 einen Anstoß erhalten. Über den Schutz der biologischen Vielfalt hinaus, soll die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ermöglicht und eine gerechte Verteilung des Nutzens erreichet werden. Auch das - heute noch unscharfe - Leitbild für einen nachhaltigen Tourismus orientiert sich an seinen langfristig umweltgerechten, wirtschaftlich tragfähigen und sozialverträglichen Auswirkungen.

 

Die Reduzierung der durch den Tourismus verursachten Umweltbelastungen ist hierbei noch vergleichsweise gegenständlich, schwieriger ist es, die ökonomische und insbesondere die soziale Dimension eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes zu konkretisieren. Dies ist die Herausforderung für die andauernde Diskussion um eine Festlegung der qualitativen und quantitativen Ziele touristischer Entwicklung auf nationaler wie internationaler Ebene.

 

Im Kern ist nachhaltiger Tourismus langfristig umweltgerecht, wenn

  • die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Atmosphäre sowie die biologische Vielfalt nicht vermeidbar beeinträchtigt oder nicht dauerhaft geschädigt werden.
  • die am Tourismus beteiligten Unternehmen Maßnahmen zu Erhaltung und Schutz der natürlichen Umwelt aktiv fördern.
  • zur Anreise und Mobilität vor Ort umweltfreundliche Verkehrsmittel gewählt oder deren Nutzung gefördert werden.
  • touristische Einrichtungen wie Hotels, Restaurants und Freizeitanlagen Ressourcen schonende Techniken nutzen und entsprechendes Verhalten fördern.

 

Nachhaltiger Tourismus ist wirtschaftlich tragfähig, wenn

  • die Einnahmen aus dem Tourismus zum Einkommen der lokalen Bevölkerung beitragen und die Entwicklungschancen der Region sichern.
  • der Profit nicht nur den großen Reiseveranstaltern in den Herkunftsländern, sondern auch der Region und der lokalen Bevölkerung zu Gute kommt.
  • die im Tourismus Beschäftigten angemessen entlohnt werden.
  • sichere Arbeitsplätze und humane Arbeitsbedingungen für die lokale Bevölkerung geschaffen werden, die deren Lebensqualität verbessern.
  • eine einseitige wirtschaftliche Abhängigkeit vom Tourismus vermieden wird und damit die Auswirkungen eines möglichen Rückgangs der Besucherzahlen in der Zukunft abgeschwächt werden.

 

Nachhaltiger Tourismus ist sozial verträglich, wenn

  • die vor Ort lebende Bevölkerung an einer transparenten Planung und Ausführung des Tourismus beteiligt wird.
  • kulturelle Werte und Geflogenheiten des Gastlandes respektiert werden.
  • die Belastungen für die einheimische Bevölkerung gering gehalten und ihre Bedürfnisse sowie ihr Recht auf Selbstbestimmung berücksichtigt werden.
  • die im Tourismus Beschäftigten gerecht entlohnt und nicht ausgebeutet werden.
  • eine angemessene Arbeitsschutz- und Sozialgesetzgebung Anwendung findet.

 

Die Eckpunkte für einen nachhaltigen Tourismus richten sich sowohl an die Planer, die Investoren, Betreiber, Mitarbeiter und Anbieter als auch an die Nutzer – die Urlauber. Obwohl sie prinzipiell umweltbewusst sind, möchten sich viele Erholungssuchende im Urlaub nicht mit Negativthemen befassen. Dennoch lassen sich Urlauber kaum mit Verzichtsappellen für ein umwelt- und sozialverträgliches Reisen gewinnen. Die Angebote der Reiseveranstalter und Hotels müssen so gestaltet sein, dass sich der Urlauber ohne Einschränkungen im Sinne einer nachhaltigen Form des Tourismus verhalten kann.

 

 

 

 

 

Literatur:

 

Caduff, A. 2006: Sporttourismus und nachhaltige Entwicklung in Fremdenverkehrsregionen. Eine tourismusgeographische Raumanalyse – dargestellt anhand von Fallbeispielen in Süd- und Südostasien VDM Verlag Dr. Müller

 

Duim, V.R. van der & Henkens, R.J.H.G. 2007. Wetlands, poverty reduction and sustainable tourism development: opportunities and constraints. Wageningen, Netherlands, Wetlands International.

 

Goodwin, Harold 2007: No water, No Future. International Centre for Responsible Tourism (ICRT) Occasional Paper No. 9

 

Greenpeace 2003: Das Mittelmeer: Badeparadies und sensibles Ökosystem. Hintergrundinformationen Dezember 2003

 

Öko-Institut e.V., Institut für angewandte Ökologie 2001: Umwelt und Tourismus - Grundlagen für einen Bericht der Bundesregierung. Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. www.wissen.dsft-berlin.de/Umwelt_und_Tourismus__Grundlagen_fuer_einen_Berich/Info-34-173-4-4.0.html (online 3.3.2010)

 

Strasdas, W. 2001: Ökotourismus in der Praxis. Zur Umsetzung der sozio-ökonomischen und naturschutzpolitischen Ziele eines anspruchsvollen Tourismuskonzeptes in Entwicklungsländern. Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. Ammerland 2001

 

Tourism Sustainability Group 2007: ACTION for MORE SUSTAINABLE EUROPEAN TOURISM. Report of the Tourism Sustainability Group. ec.europa.eu/enterprise/sectors/tourism/sustainability-competitiveness/tourism-sustainability-group/index_en.htm (online. 3.3.2010)

 

UNWTO World Tourism Organization: Facts & Figures. Information, Analysis and Know-how. unwto.org (online 3.3.2012)