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Integrierte Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Biodiversität

Partner: Centre for Resource Management and Environmental Studies, Barbados, weitere NGOs

Beteiligte: Die Bevölkerung von St. Vincent and the Grenadines

Ökologie: Erhaltung und Wiederherstellung einer intakten Meeresumwelt

Ökonomie: Entwicklung von Einkommensquellen für die Küstenbewohner in verschiedenen Bereichen

Soziales: Förderung der Selbstorganisation, Stärkung der Zivilgesellschaft

Maßnahmen:

  • Anleitung lokaler NGO bei Selbstverwaltung, Entwicklung und Umsetzung der Arbeitsziele
  • Einführung eines MPA Co-Management
  • Förderung kultureller und sozialer Aktivitäten
  • Förderung umweltbezogenen Aktivitäten
  • Betrieb eines Netzwerkes gemeinnütziger Organisationen
  • Förderung des Informationsaustausches durch Medien
  • Förderung von Bildung und Kommunikationsfähigkeit
  • Entwicklung von Tätigkeitsfeldern für die lokale Bevölkerung im Rahmen von Miniprojekten
  • Politische Lobbyarbeit

Die Grenadinen

Die atemberaubend schöne Inselkette der Grenadinen liegt auf der Grenadinen Bank und erstreckt sich über etwa 120 km zwischen Grenada und St. Vincent in der Karibischen See. Etwa die Hälfte der Inseln sind dauerhaft besiedelt, drei davon sind Ferieninseln und die meisten anderen werden von Yachten und Fischern besucht.

Die Grenadinen sind bekannt für ihre schöne Landschaft, eindrucksvollen Strände und die vielfältigen marinen Lebensräume. Alle Inseln haben eine Vielzahl von küstennahen Saum-, Plattform- und Barriereriffen und zwischen den Inseln liegen zahlreiche Untiefen auf der gesamten Bank. Es gibt Seegraswiesen, Lagunen und Bereiche mit ausgedehnten Mangroven-Wäldern.

 

Vermehrt wird die Einschätzung vertreten, dass das gesamte Gebiet zu einem Welt-Natur-Erbe erklärt werden sollte.

 

Erwerbsquellen auf den Grenadinen

Wirtschaftliche Grundlage der Grenadinen sind meeresbezogene Aktivitäten. Hauptarbeitgeber ist der Tourismus, dessen Entwicklung schnell voranschreitet. Pensionen, Hotels, Restaurants, Tauchbasen, Veranstalter von Ein- und Mehrtagestouren, Kunsthandwerk und Geschäfte sichern den Lebensunterhalt der Einwohner. Die Fischerei ist der zweite wichtige Arbeitgeber der Region und Fisch war lange Zeit ein Exportartikel zu den Nachbarinseln.

 

Die Strände und Buchten der Grenadinen sind bei Seglern beliebt. Unsachgemäßes Festmachen und Ankern, fehlende Abwassertanks auf manchen Yachten und nicht verfügbare Müllsammelsysteme führen oft zu Umweltzerstörungen.
Wichtiger Bestandteil der Tourismus-Branche auf den Grenadinen sind kleine Hotels und Pensionen, denen allerdings wegen ihrer Größe die Kapazität für eine angemessene umweltfreundliche Praxis fehlen kann.

Umweltbelastungen in der grenzüberschreitenden Region

Die Grenadinen überspannen die Grenze zwischen zwei Ländern, St.Vincent und die Grenadinen im Norden und Grenada im Süden, dennoch sind die Verbindungen über die Grenze hinweg historisch gewachsen und lebendig. Die Grenze findet bei Fischerei, freiem Handel, Tourismus und dem sozialen Leben nur eine geringe Beachtung.

Die Regierungen beider Länder orden ihren jeweiligen Grenadinen-Inseln eine hohes Potential für Devisen-Einnahmen durch den Tourismus und damit verbundene Entwicklungen zu. Auch die große Empfindlichkeit der regionalen marinen und terrestrischen Ökosysteme gegenüber Umweltzerstörungen durch nicht nachhaltige Wirtschaftsweisen ist bei beiden Regierungen erkannt worden.

 

Die ungeplante Entwicklung und nicht regulierte Nutzung terrestrischer und marine Lebensräume haben bereits zu erheblichen Beeinträchtigungen in vielen Bereichen geführt. Problematisch sind:

  • Überfischung
  • Zerstörung und Beeinträchtigung von Lebensräumen in Strandnähe
  • Entfernung der Vegetation und Überweidung im terrestrischen Bereich
  • Sedimentation
  • Ablagerung von Müll aus Haushalten und von Booten
  • Abwassereinleitung aus Haushalten und von Booten
  • Belastung der Korallenriffe durch Freizeitaktivitäten

 

Zukünftige Entwicklung

Auf den Grenadinen gibt es keinen integrierten Plan, dem für Entwicklungs- und Schutzmaßnahmen nachgegangen wird. Zumeist erfolgt die Weitwicklung zufällig und sowohl der Regierung als auch Nicht-Regierungs-Organisationen fehlen die Kapazitäten, eine integrierendes Rahmenwerk zu erstellen oder an dessen Entwicklung dauerhaft mitzuwirken.

 

Integrierte Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Biodiversität

Das Projekt auf St.Vincent and the Grenadines „Integrierte Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Biodiversität“ (SusGren) basiert auf der Idee, dass die Partner der Zivilgesellschaft letztlich selbst in der Lage sind, gerechte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Daher konzentriert sich das Projekt darauf, die Zivilgesellschaft zu stärken, damit sie dieser Rolle besser gerecht werden kann. Das Vorhaben unterstreicht den notwendigen Schutz der biologischen Vielfalt speziell in den damit verbundenenweitergehenden Aktivitäten.

 

SusGren wird umgesetzt in enger Kooperation von:

  • Centre for Resource Management and Environmental Studies (CERMES), UWI, Barbados
  • Carriacou Environmental Committee, Grenada
  • Projects Promotion Lt., St. Vincent and the Grenadines
  • Caribbean Conservation Association, Barbados
  • Governments of Grenada and St Vincent and the Grenadines
  • Zahlreichen NGOs von den Grenadinen
Treffen der "Vision"-Group auf Canouan im September 2002
Die Fischerei ist eine ökonomische Schlüsselkomponente auf den Grenadinen und Hummer, Muscheln und Fisch sind wichtige Beiträge zur Tourismusindustrie. Überfischung hat leider insbesondere in Küstennähe zur Erschöpfung der meisten dieser Ressourcen geführt.
Tauchen ist eine der Hauptattraktionen auf den Grenadinen und sichert das Einkommen der zahlreichen Tauchbasen und damit verbundener Geschäfte. Da Korallenriffe eine begrenzte Kapazität haben, müssen Tauchaktivitäten zur Vermeidung von Riffzerstörungen beobachtet werden.

Die Aktivitäten im Jahr 2007 konzentrierten sich auf folgende Bereiche:

 

Die Projekt-Umsetzungsgruppe

Die Projekt-Umsetzungsgruppe wurde mit zwei Mitarbeitern auf Union Island gegründet. Ihr Zweck ist die Umsetzung der Kernaktivitäten sowie die finanzielle Ausstattung für damit verbundene Aktivitäten und deren Umsetzung zu gewährleisten.

 

Es wurden vier Workshops veranstaltet zu den Themen: Regatta, Wassertaxi-Betreiber, Grüne Schule und Fischerei, an denen 60 Teilnehmer von allen Inseln des Archipels teilgenommen haben.

 

Training Workshops

Die zahlreichen NGOs und Soziale Gruppen sind zwar sehr an Veränderungen interessiert, sind jedoch unsicher darin, eine effiziente und wirksame Organisation sicherzustellen. SusGren bietet hierzu ein besonderes Training an. In sechs Training Workshops mit etwa 220 Teilnehmern wurden Gruppenleiter-Fähigkeiten, Grundlagen von Buchhaltung und Berichtswesen, Konfliktmanagement, Gesprächsführung und Antragstellung oder strategische Planung angeboten.

 

Miniprojekte

Miniprojekte bieten kleinen NGOs oder Gruppen von NGOs die Möglichkeit zur Umsetzung kleiner Vorhaben bis zu einem Wert von jeweils etwa US$ 2.000. Diese Komponente soll sichtbare Ergebnisse auf vielen Inseln liefern und die Fähigkeiten der Gruppen im Hinblick auf die Projektumsetzung stärken.

 

Insgeamt wurden 16 Miniprojekte auf fünf Inseln der Grenadinen gestartet, die auf Verbesserungen im Strand und Küstenbereich oder der Fischerei zielten oder die Gemeinschaft stärken sollten. Vier Schul-Clubs, sieben NGOs und die öffentliche Verwaltung haben diese Vorhaben umgesetzt.

 

Einige Miniprojekte haben Pionierarbeit geleistet. Das Petit Martinique Informationstafel Projekt hat erstmal öffentliche Tafeln aufgestellt, das Projekt zur Verbesserung von Diabolo Beach hat zur Planung eines Nationalparks für diesen Bereich geführt.

 

Praktika und Erfahrungsaustausch

Erfahrungsaustausch und Praktika fördern das Learning-by-doing und vermitteln den Mitgliedern aktiver NGOs Beispiele guter Praxis in der Region. 14 Personen von acht verschiedenen NGOs haben von Praktika profitiert, die Wissen im Bereich Segeln, Wassertaxi-Organisation, Algenfarming, Naturpark-Entwicklung, Naturpfad-Entwicklung, Monitoring mariner Schutzgebiete und NGO-Entwicklung vermittelt haben.

 

Institutionelle Selbsteinschätzung

Der Projektansatz zum Training von NGOs hat sich weiterentwickelt und das The Nature Concervancy’s (TNC) Institutional Self-Assessment Toot (ISA) für die Grenadinen angepasst. An dem Training haben sich elf NGOs beteiligt.

 

Kommunikation und Networking

SusGren fördert die Vernetzung zwischen verschiedenen Interessenvertretern auf den Grenadinen, um das Aufmerksamkeit auf das Projekt und seine Ziele zu lenken. Insgesamt elf vierteljährlich erscheinende Newsletter wurden herausgegeben, die internetgestützte Newsgroup hat 207 Mitglieder. Alle Projektberichte und Veröffentlichungen sind auf der Webseite erhältlich. Darüber hinaus findet eine Berichterstattung über das Projekt in den Medien satt.

 

Verknüpfte Projekte

SusGren hat Partnerschaften mit lokalen, regionalen und internationalen Organisationen gebildet, um weitere mit SusGren verknüpfte Projekte auf die Grenadinen zu holen und den Wert des Projektes über die von der LF geleistete Förderung hinaus zu steigern. Mehr als zehn Projekte wurden gestar-tet, einige wurden bereits abgeschlossen, z.B. das Wassertaxi-Projekt oder das Menschen-und-Korallen-Projekt. SusGrens Rolle reichte hierbei von der Vorbereitung bis hin zur kompletten Umsetzung.

 

Das Wassertaxi-Projekt

Die verschiedenen Aspekte des täglichen Betriebs von Wassertaxis und insbesondere deren potentiell negativen Auswirkungen auf die Umwelt wurden durch das Projekt adressiert. Dabei wurden die Fähigkeiten der Wassertaxi-Betreiber gestärkt, neben der beruflichen Tätigkeit auch die Funktion eines Naturschutzwartes auszuüben. Das Projekt wurde mit Mitteln der Global Environmental Facility/Small Grant Fund (GEF/SMF) und der EU (durch Counterpart Karibik) gefördert.

 

Die Umsetzung erfolgte durch das Umweltkommitee Carriacou in Zusammenarbeit mit der Southern Grenadines Water Taxi Association sowie der Carriacou and Petit Martinique Water Taxi Association. Die Wassertaxi-Betreiber wurden zudem geschult in Sichereitsmaßnahmen auf See, Leitungskompetenz, Berichtswesen, Buchhaltung, Konfliktmanagement und Gesprächsführung. Insgesamt haben 362 Personen an den Trainings teilgenommen.

 

Das Menschen-und-Korallen-Projekt

In diesem Projekt ging es um den Schutz der Koallenriffe, indem Schutzkonzepte und geeignete Maßnahmen in dn Grundsculen erläutert wurden. Die Förderung übernahm die National Fish and Wildlife Foundation sowie das UNEP Caribbean Environmental Programme Jamaica.

 

Jede der 18 teilnehmenden Schulen erhielt 25 Exemplare des „Menschen und Korallen“ Arbeitsbuches, 25 Lehrer aus allen Teilen der Grenadinen wurden mit dem Arbeitsbuch vertraut gemacht und in die Umweltbildung eingeführt.

 

Effektivität im Management mariner Schutzgebiete (Marine Protected Areas, MPA)

Die Initiative des Center for Resource Management and Environmental Studies (Cermes) wurde mit Unterstützung der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA, USA) durchgeführt. Das MPA Management von drei Schutzgebieten wurde evaluiert, einer davon der Tobago Cays Marine Park (TCMP). Bereits 2005 hatten dessen Vertreter auf dem Workshop „Förderung des effektiven Managements im TCMP“ einen Evaluation angeregt.

 

Reef Check Training und Monitoring

Reef Check ist Teil einer globalen Initiative zur Beobachtung des Zustandes von Korallenriffen insbesondere in Gebieten mit begrenzten finanziellen Ressourcen. Die Riffe im Bereich der Grenadinen werden alle zwei Jahre kontrolliert, die entsprechende Aktivität wurde von Reef Check unterstützt. Dazu wurden Taucher von den Inseln St. Vincent, Mustique und Union Island von Reef Check ausgebildet und zehn Standorte untersucht.

 

Bibliographie der Grenadinen

Informationen zur Umwelt, nachhaltiger Entwicklung, Kultur und zu Sozialem ist in der Literatur sehr zerstreut vorhanden. Die Bewohner der Grenadinen haben oftmals Schwierigkeiten, die für Entscheidungen notwendigen Publikationen über die eigene Entwicklung zu bekommen. Ziel dieser Aktivität, die von CERMES und LF finanziert wird, ist die Sammlung der entsprechenden Literatur, um den Zugang zu erleichtern. Das kommentierte Literaturverzeichnis für die Grenadinen wurde als Broschüre und auf CD erstellt.

 

Wiederherstellung der Ashton Lagune

Das Vorhaben zielt auf die Wiederherstellung und die nachhaltige Nutzung der Ashton Lagune. Verschiedene Interessenvertreter trafen sich zu einem Planungsworkshop, um das Projekt „Ashton Lagoon Restauration and Union Island Sustainable Tourism Project“ und das Internetportal „Friends of Ashton Lagoon“ zu organisieren. Umgesetzt wird das Projekt durch die „Society for the Conservation and Study of Caribbean Birds“ (SCSCB) in Zusammenarbeit mit SusGren und CERMES. Bislang sind als Ergebnisse die Herstellung und Verbreitung von Karten mit Vogelartbeschreibungen und Informationsmaterialien zu Mangroven, die Bereitstellung von Ferngläsern und Literatur zur Vogelbeobachtung sowie eine Informationsschrift zur Ashton Lagune.

 

Marine Space Use Information System (MarSIS)

Das Vorhaben soll die Planung der marinen Flächennutzung in den Grenadinen durch entsprechende Datensammlung unterstützen. Das Vorhaben wird von einem Doktoranden umgesetzt und von CERMES, UWI sowie der Nature Conservancy unterstützt. Bislang entstand ein Verzeichnis der Meeresnutzer wie Fischer und Sportbootbesitzer. Weiterhin wurden Karten aller Grenadinen Inseln mit den lokal gebräuchlichen Namen von Stränden, Buchten und Riffen versehen.

 

Schutzgebiete der Organisation of Eastern Caribbean States (OECS) und damit verbundene Projekt zum Lebensunterhalt (OPAAL)

Das OPAAL-Projekt soll den Schutz der Biodiversität in Bereichen mit globaler Bedeutung durch Förderung eines effektiven Schutzgebiets-Managements und durch die verstärkte Beteiligung der Zivilgesellschaft und des privaten Sektores bei Planung, Management und nachhaltiger Nutzung. In St. Vincent und den Grenadnen konzentriert sich das Vorhaben auf die Einrichtung des Tobago Cays Marine Park. Mitarbeiter von SusGren sind an vielen Aktivitäten, Workshops und der Projektentwicklung beteiligt.

 

Schutzgebiet Sandy Island Oyster Bed (SIOB) und der Tobago Cays Marine Park (TCMP)

Meeresschutzgebiete sind auch auf den Grenadinen wertvolle Instrumente zur Erhaltung mariner Ressourcen. SusGren war eine der treibenden Kräfte bei Verbesserung von Betrieb und Managementstruktur des TCMP und auch bei der Errischtung des neuen SIOB Schutzgebietes in Carriacou. Kürzlich wurden zur offiziellen Deklaration die notwendigen Gründungsdokumente an das Kabinett geleitet.

 

Seamoss-Farming

Zur Vorbereitung eine nachhaltigen Nutzung mariner Rotalgen (Gracilaria spec., Eucheuma spec., Seamoss). Das Vorhaben wird finanziert durch die National Marine Sanctuary Foundation und wird umgesetzt durch von den Young Help Striders 4-H Club (Ashton, Union Island), SusGren und CERMES. Organisiert wurde ein spezielles technisches Training sowie Informationsveranstaltungen, um die Bevölkerung auf die Chancen des Algenfarmings aufmerksam zu machen. Das Projekt arbeitet eng mit der Fischereiministerium von St.Vincent zusammen. Bislang konnte etwa 50 Kilogramm (Trockengewicht) an Seemoos vermarktet werden.

 

Unterstützende Forschung

Studenten des CERMES haben ihren Untersuchungen in den Grenadinen zwischen 2005 und 2007 durchgeführt und Beiträge zur Wissenbasis für eine nachhaltige Entwicklung geliefert.

 

  • Water taxi livelihoods (Alexcia Cooke, 2005)
  • Environmentally friendly boat practices (Dominique Lizama, 2005);
  • Environmental legislation (Indira Mattai, 2006)
  • Environmental practices in the accommodation sector (Christine George, 2006)
  • Fisheries livelihoods (Tanya Staskiewicz, 2006)
  • Fisheries socio-economic profiling (David Gill, 2006)
  • Land-based sources of pollution (Eugene Williams – in Bearbeitung)

Grundlagenforschung wird in den drei Bereichen Umweltbewusstsein, soziale und wirtschaftliche Be-dingungen sowie soziale Vernetzung betrieben und liefert Beiträge zur Abschätzung der Projektwirkungen.

 

 

Weitere unterstützte Aktivitäten

Caribbean Environmental Health Institute (CEHI): Trinkwasserschutz und Wassergewinnung

UNESCO: Verzeichnis indigener Pflanzen und Training workshops

 

 

 

Dr. Robin Mahon

Centre for Resource Management and Environmental Studies

University of the West Indies

Cave Hill Campus

Barbados

West Indies

 

 

SusGren Projekt Grenadinen:

Ergebnisse 2004 - 2010

 

Berichte:

<media 1775>Grenadines 2009: Jahresbericht</media>

<media 1545>Grenadines 2008: Jahresbericht</media>

<media 942>SusGren Status Bericht 2008 - Flyer (pdf, 844k)</media>

 

WWW:

CERMES

Coastal and Marine Management Program (CaMMP)

University of the West Indies

Die Grenadinen sind eine Inselkette zwischen den Inseln St. Vincent und Grenada und gehören als Teil der Windward Islands zu den Inseln über dem Winde und damit zu den kleinen Antillen. Sie liegen zwischen der Karibik und dem Atlantik.